Wanderausstellungen

Seit vielen Jahren entwickelt die Brüder Grimm-Gesellschaft wissenschaftlich fundierte Wanderausstellungen zu Leben und Werk der Brüder Grimm, zur europäischen Märchenüberlieferung sowie zur Sprach- und Kulturgeschichte. Unsere Ausstellungen waren bereits in Museen, Bibliotheken und Bildungseinrichtungen im In- und Ausland zu sehen.

Sie verbinden aktuelle Forschung mit einer anschaulichen Präsentation und richten sich an ein breites Publikum. Die Ausstellungen können je nach Thema durch Vorträge, Lesungen oder museumspädagogische Programme ergänzt werden und bieten vielfältige Möglichkeiten, die Brüder Grimm und ihr kulturelles Umfeld lebendig zu vermitteln. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über unser aktuelles Ausstellungsangebot sowie Informationen zu Ausleihe und Organisation.

Unsere Ausstellungen

Die Brüder Grimm – Leben und Wirken

Diese wissenschaftlich konzipierte Ausstellung zu Leben und Werk der Brüder Grimm richtet sich an ein breites Publikum und wurde bereits in zahlreichen Museen und Bildungseinrichtungen im In- und Ausland gezeigt. Sie präsentiert Porträts, historische Ansichten ihrer Lebens- und Wirkungsstätten sowie bedeutende Zeugnisse ihres Schaffens.

Ausstellungsbeschreibung

Die Märchensammler und Sprachforscher Jacob und Wilhelm Grimm stehen mit ihren in zahlreiche Gebiete ausgreifenden Forschungen nicht nur am Beginn der modernen Literarischen Volkskunde und Germanistik, sondern sie haben auch für die Begründung anderer europäischer Philologien entscheidende Impulse gegeben.

Überdies haben sie durch ihre Einsicht in den gegenseitigen Zusammenhang zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und gesellschaftlicher Verantwortung mit ihrem politischen Denken und Handeln ein wichtiges Vorbild gegeben, das auch in andere Länder ausgestrahlt hat. Ihr historisches Konzept von Sprache und Volk, von Freiheit und Recht hat schließlich für die Wiedergeburt zahlreicher europäischer Völker und Kulturen eine bedeutende Rolle gespielt.

Die Märchenwelt der Brüder Grimm

Die “Kinder- und Hausmärchen” der Brüder Grimm verdanken ihren überragenden Erfolg nicht zuletzt der immer wieder neugestalteten Verbindung von Text und Bild. Die Ausstellung vermittelt einen Überblick über die Geschichte der Märchenillustrationen von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.

Ausstellungsbeschreibung

Erschien die erste Ausgabe 1812/15 noch völlig ohne schmückendes Beiwerk, wurde bereits die zweite Auflage 1819/22 mit zwei Illustrationen des “Malerbruders” Ludwig Emil Grimm versehen, und mit dem Märchen “Brüderchen und Schwesterchen” und dem Portrait der Zwehrener Märchenfrau Dorothea Viehmann. Im Ausland aufgelegte Ausgaben gaben dann entscheidende weitere Anregungen zur Illustrierung der Märchen: 1820 erschien in Amsterdam eine durchgängig illustrierte Teilausgabe der “Kinder- und Hausmärchen” (“Sprookjes-Boek voor Kinderen”), 1823 in London die von dem englischen Künstler George Cruikshank gestaltete Ausgabe “German Popular Stories”. Angeregt durch den Erfolg der englischen Ausgabe gaben die Brüder Grimm 1825 eine mit sieben Illustrationen ihres Bruders Ludwig Emil versehene Teilausgabe (sog. “Kleine Ausgabe” in einem Band) heraus, standen aber einer Illustrierung ihrer Märchen eher kritisch gegenüber. Trotzdem stimmten sie für die zehnte Auflage der “Kleinen Ausgabe” 1858 einer Bebilderung durch den Zeichner Ludwig Pietsch (1824-1911) zu.

In den folgenden Jahrzehnten wandten sich zahlreiche Künstler verstärkt dem Märchenthema zu, u.a. Eugen Napoleon Neureuther (1806-1882), Moritz von Schwind (1804-1871), Carl Offterdinger (1829-1889) und Philipp Grot Johann (1841-1892), und es erschienen zahlreiche Bilderbögen, große und kleine Buchillustrationen, Einzelblätter und Prachtausgaben. Herausragende Impulse erhielt die Märchenillustration im letzten Drittel des 19. Jh. vor allem durch den englischen Künstler Walter Crane (1845-1915), einen früher Vertreter des Jugendstils, sowie später durch Arthur Rackham (1867-1939). Auch in Deutschland nahmen sich zahlreiche bedeutende Künstler des Jugendstils wie Heinrich Lefler (1863-1919), Josef Urban (1872-1933) oder Heinrich Vogeler (1872-1942) des Märchenthemas an und schufen neue meisterhafte Interpretationen zu den Geschichten der Brüder Grimm.

„Der Meisterdieb und die ’schlafende Schöne'“ – Märchenüberlieferung zwischen Italien, Frankreich und Deutschland

Die Ausstellung “Der Meisterdieb und die ‘Schlafende Schöne’” beleuchtet die europäische Überlieferungstradition der Märchen erstmals in einem größeren Kontext. Anhand so bekannter Märchen wie “Dornröschen”, “Aschenputtel”, “Der gestiefelte Kater” oder “Der Meisterdieb” werden diese Zusammenhänge in der Ausstellung thematisiert, Bezüge zur romanischen Märchentradition entwickelt und die Märchenstoffe kontrastiv einander gegenübergestellt.

Ausstellungsbeschreibung

Die in den “Kinder- und Hausmärchen” der Brüder Grimm zusammengetragenen und stilistisch wie inhaltlich bearbeiteten Märchentexte gehen auf zahlreiche mündliche und schriftliche Quellen zurück, die von Jacob und Wilhelm Grimm für jeden Text überlieferungsgeschichtlich dokumentiert wurden.

Tauchten Märchen als eigene literarische Gattung in Europa erst im 16. Jahrhundert auf, so gehen zahlreiche Motive und Charaktere auf weitaus ältere Geschichtensammlungen zurück.

Grimms Märchen… und kein Ende

Die Ausstellung mit dem Titel „Grimms Märchen… und kein Ende!“ dokumentiert die Entwicklung vom romantischen Kunstmärchen zum realitätsverbunden Wirklichkeitsmärchen. Präsentiert werden zahlreiche Buchausgaben, darunter u.a. Brentanos „Gockel, Hinkel und Gackeleia“ in der Erstausgabe von 1838 und historische Ausgaben des 19. Jahrhunderts von Fouqués „Undine“.

Ausstellungsbeschreibung

Neben und nach den Brüdern Grimm hat es in der europäischen Kulturgeschichte zahlreiche weitere Märchensammler und -dichter gegeben, deren Schöpfungen allerdings eher dem Kunstmärchen als dem Volksmärchen zuzuordnen sind. Dazu gehören am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts Autoren wie Tieck, Brentano, Fouqué oder E.T.A Hoffmann, später Mörike, Hauff oder Storm.

Gerade in jüngerer Zeit haben Illustratoren die Kunstmärchen für sich entdeckt und phantasievolle Umsetzungen der Stoffe geschaffen. Zu sehen sind in der Ausstellung u.a. die Illustrationen von Jindra Čapek zu Hoffmanns „Der goldne Topf“ und Friedrich Hechelmanns Arbeiten zu Mörikes „Die schöne Lau“. Breiten Raum nehmen auch die Illustrationen zu Hauffs Märchen „Das kalte Herz“ ein, das die Besucher in der Ausstellung außergewöhnlich inszeniert erleben können…

Die Rabe & Die Rübe“ – Unbekannte Märchen der Brüder Grimm

In dieser Ausstellung werden verschiedene nicht ganz so bekannte Märchen (wie z.B. “Herr Korbes”, “Die Rübe”, “Die Rabe”, “Fitchers Vogel” u.v.m.) vorgestellt und ihre Rezeption in Dichtung und Kunst beleuchtet.

Ausstellungsbeschreibung

In der Ausgabe letzter Hand der “Kinder- und Hausmärchen” von 1857 sind insgesamt 200 Märchen und 10 Kinderlegenden enthalten. In der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte der Grimmschen Märchen spielen allerdings nur etwa 20 Texte eine größere Rolle. Der Erfolg der Grimmschen Sammlung beruht wesentlich auf ihrem stofflichem Reichtum, ihrer überlieferungsgeschichtlichen Dokumentation sowie dem weitgehend gleichbleibenden romantischen Erzählton der Texte. Aber auch die weniger bekannten Märchen der Sammlung stellen einzigartige sprachliche und dichterische Kunstwerke dar, die neu entdeckt und gewürdigt werden können.

„Wo das Wünschen noch geholfen hat“ – Modulare Ausstellung

Unter dem Titel “Wo das Wünschen noch geholfen hat …” bieten wir einzelne Märchen-“Module” an, die sich zu einer Ausstellung kombinieren lassen.

Ausstellungsbeschreibung

Zur Zeit können wir Ihnen folgende Märchen anbieten:

  • Dornröschen
  • Aschenputtel
  • Der gestiefelte Kater
  • Von dem Fischer un syner fru
  • Rapunzel
  • Blaubart

Weitere Einzelmärchen sind in Vorbereitung. Für jedes dieser Märchen-Module stehen 10-15 Vitrinenexponate sowie ca. 10 Wandexponate zur Verfügung.

„Hin und Zurück“ – Grimms Märchen in den Sprachen der Welt

Bis heute wurden die Märchen in mehr als 170 Sprachen und Kulturdialekte übersetzt; die Gesamtauflage aller Einzel-, Teil- und Gesamtausgaben dürfte inzwischen die Milliardengrenze weit überschritten haben. Die Ausstellung präsentiert in origineller Aufmachung zahlreiche Buchausgaben sowie teils exotisch anmutende Illustrationen.

Ausstellungsbeschreibung

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war den “Kinder- und Hausmärchen” der Brüder Grimm nur ein zögernder und eher bescheidenen Erfolg beschieden. Die beiden ersten Auflagen verkauften sich schlecht und mußten teils eingestampft werden. Wichtige Impulse für die weltweite Verbreitung der Märchen kamen schließlich früh aus dem Ausland, da die Märchen rasch in die wichtigsten europäischen Sprachen übersetzt wurden. Bereits 1821 erschien eine vollständige dänische Übersetzung des ersten Bandes der zweiten Auflage, 1823 eine englsiche Teilausgabe.

„Wenn Scheherazade erzählt…“ – Märchen aus 1001 Nacht

Die Ausstellung präsentiert, neben aufwendig ausgestatteten Buchausgaben des 19. und 20. Jahrhunderts, einen Überblick über die Illustrationsgeschichte der “1001 Nacht” mit Bildern so bekannter Künstler wie Walter Crane, Edmund Dulac u.v.a. Darüber hinaus veranschaulicht eine Reihe von Exponaten die Nachwirkung der orientalischen Märchen bis in unsere Zeit.

Ausstellungsbeschreibung

Die berühmten Erzählungen der “1001 Nacht” gelten als das populärste literarische Werk des Orients und werden oft mit den Märchen der Brüder Grimm in einem Atemzug genannt. Mit der Übersetzung des französischen Orientalisten Jean-Antoine Galland (ab 1704 in Paris gedruckt) erschlossen sich die Märchen erstmals einem breiten europäischen Publikum und erschienen bald in ganz Europa in weiteren Übersetzungen und Bearbeitungen. Wie kein anderes Buch der arabischen Literatur haben sie das Bild des Orients, seine Geschichte, seine Sitten und Gebräuche und natürlich auch das Bild seiner Menschen bestimmt. Früh nahmen sich Künstler dieser exotisch anmutenden Mischung aus Märchen, Sagen, Legenden und Novellen, Anekdoten und Fabeln, Abenteuern und Liebesgeschichten mit so bekannten Stoffen wie “Sindbad der Seefahrer”, “Ali Baba und die vierzig Räuber” und “Aladin und die Wunderlampe” an und setzten die Geschichten der schönen Scheherazade effektvoll in Szene.

„Des Märchens neue Kleider“ – Hans Christian Andersen und die Brüder Grimm

Hans Christian Andersen (1805-1875) ist nach den Brüdern Grimm weltweit der bekannteste Märchenschriftsteller und hat mit seinen “Eventyr, fortalte for Børn” (Märchen, für Kinder erzählt; Kopenhagen 1835) Weltgeltung erlangt. Die Ausstellung stellt den dänischen Märchenschriftsteller und sein Werk den deutschen Märchensammlern vergleichend gegenüber und präsentiert einige seiner bekanntesten Märchen.

Ausstellungsbeschreibung

Schon früh wurde er durch Lektüre auch mit den “Kinder- und Hausmärchen” der Brüder Grimm bekannt, deren erste dänische Übersetzung schon 1820 erschien.

Doch während die Brüder Grimm für ihre “Kinder- und Hausmärchen” zahlreiche mündliche und schriftliche Quellen nutzten und auf diese Weise erstmals die gesamte europäische und orientalische Überlieferungstradition zusammenfassen, bewerten und aus diesem Material das romantische „Volksmärchen” hervorbringen konnten, schuf Andersen mit seinen Märchen etwas vollkommen Neues.

„Märchenhaftes Hessen“ – Otto Ubbelohde als Märchenillustrator

In den Jahren 1907 bis 1909 erschien im Vorfeld des einhundertjährigen Jubiläums der „Kinder- und Hausmärchen“ im Leipziger Turm-Verlag eine von dem Marburger Künstler Otto Ubbelohde (1867-1922) vollständig illustrierte Gesamtausgabe, die – bald in den Marbuger Elwert-Verlag übernommen – bis heute immer noch aufgelegt wird.

Ausstellungsbeschreibung

Die Ausstellung vermittelt einen Querschnitt durch das Märchenwerk Ubbelohdes und würdigt einen der wichtigsten und weltweit bekanntesten deutschen Märchenillustratoren.

Die etwa 450 Federzeichnungen zu allen Märchentexten zeigen ein ausgesprochen hessisches Lokalkolorit, indem sie vor allem Landschaften in der Umgebung des Lahntales sowie hessische Trachten, einzelne Bauwerke und historische Stätten illustrativ ‘zitieren’. Ubbelohdes Werk hat in der Folge stark zur „Verheimatung“ der Grimmschen Märchen ins Hessische beigetragen und beeinflußt bis heute die weltweite Märchenrezeption und -illustration.

„Bücher öffnen Welten“ – Drei Jahrhunderte Kinder- und Jugendliteratur

Im Dezember 2006 erhielt die Brüder Grimm-Gesellschaft von ihren Mitgliedern Ingrid und Martin Witzel eine über 1000 Positionen umfassende bedeutende Sammlung an Kinder- und Jugendbüchern als Geschenk überreicht. Daraus wurde sogleich eine große Ausstellung zum Thema “300 Jahre Kinder- und Jugendliteratur” entwickelt.

Ausstellungsbeschreibung

Die Ausstellung gliedert sich in mehrere Themengebiete, denen die historischen Kinderbuchausgaben zugeordnet sind. So werden in einer ersten Abteilung historische ABC-Bücher, Realienbücher sowie alte und neue Schulbücher zu allen Bereichen des Lernens präsentiert. In einer weiteren Abteilung der Ausstellung werden Kinder- und Jugendbücher in den Zusammenhang der Zeitgeschichte gestellt. Drastische Verbots-, Bestrafungs- und Erziehungsbücher wie z.B. der “Struwwelpeter” oder die “Struwwelliese” werden gezeigt. Auf der anderen Seite wird aber auch dokumentiert, wie Kinder- und Jugendbücher für ideologische und politische Zwecke mißbraucht wurden. Beispiele hierfür sind die Ausgaben “Wir spielen Krieg” aus der Zeit des Ersten Weltkriegs oder das menschenverachtende Bilderbuch “Trau keinem Fuchs auf grüner Heid” aus dem Nürnberger Stürmer-Verlag, mit dem bereits Kindern der menschenverachtende Rassenwahn der Nationalsozialisten nahegebracht werden sollte.

In weiteren Abteilungen werden für Kinder und Jugendliche bearbeitete Ausgaben antiker Mythen, Fabeln und germanischer Heldensagen ebenso gezeigt wie Märchenbuchausgaben von Andersen, Grimm und Hauff. Einen hohen Stellenwert in der Jugendliteratur hatten auch Entdeckungs- und Abenteuergeschichten, darunter vor allem die Abenteuer des “Robinson Crusoe”, die in einer weiteren Abteilung zu sehen sein werden. Eine letzte Abteilung schließlich widmet sich dem Thema “Weltliteratur im Kinderbuch”, in der so bekannte Erzählungen wie “Don Quijote”, “Münchhausen”, “Till Eulenspiegel” und andere vorgestellt werden.

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Informationen zur Ausleihe

Jede unserer Wanderausstellungen ist als vollständig konzipiertes Ausstellungspaket angelegt und wird transportfertig zur Verfügung gestellt. Von der Präsentation der Exponate bis zu ergänzenden Vorträgen oder museumspädagogischen Angeboten unterstützen wir Sie bei der Durchführung Ihrer Ausstellung. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Informationen zu Ausleihe, Organisation und den technischen Voraussetzungen.

Foto einer Ausstellung

📦 Umfang der Ausstellungen

Jede Ausstellung umfasst je nach Thema etwa 60 bis 80 Bildexponate sowie Informationstafeln und – soweit vorgesehen – ausgewählte Vitrinenobjekte.

🏛 Raumanforderungen

Für die Präsentation werden etwa 100 laufende Meter Hängefläche in einem möglichst freien Ausstellungsraum benötigt. Zur Präsentation der Vitrinenobjekte empfehlen wir 4–6 Tischvitrinen (ca. 1,20 × 0,60 m).

🖼 Präsentation

Die Exponate sind gerahmt und für die Wandpräsentation vorbereitet. Idealerweise erfolgt die Hängung an einem Galerieschienensystem; kleinere Formate können auch an Nägeln befestigt werden.

🚚 Transport und Aufbau

Die Ausstellungen werden fertig gerahmt in stabilen Holzkisten zur Abholung bereitgestellt. Transport und Aufbau können in Eigenregie erfolgen. Auf Wunsch unterstützen wir Sie dabei gegen eine Unkostenpauschale.

💶 Kosten

Es fällt eine Leihgebühr an. Hinzu kommen die Kosten für Transport sowie die Versicherung während der Ausleihzeit.

📅Leihdauer

Die reguläre Leihdauer beträgt 6 bis 8 Wochen zuzüglich der Zeit für Transport sowie Auf- und Abbau. Nach Absprache sind auch längere Leihzeiträume möglich.

Begleitende Angebote

Auf Wunsch ergänzen wir unsere Wanderausstellungen durch

  • Lesungen
  • Vorträge (auch mit Bildpräsentation)
  • museumspädagogische Programme

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Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl einer passenden Ausstellung und informieren Sie über Verfügbarkeit, Leihbedingungen und organisatorische Details.
Anfragen richten Sie bitte an: grimm.museum@gmail.com

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